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Aktuelles
Der 30.10. ist ein variabler Ferientag. Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag der Ferienfahrplan auf allen Linien der Barnimer Busgesellschaft gilt.
Mit dem Fahrplanwechsel 2017/2018 werden folgende Haltestellen umbenannt:


alter Haltestellenname → neuer Haltestellenname


"Berlin, Siedlung Wartenberg" → "Berlin, Siedlung Wartenberg/Straße 5" (Fahrtrichtung Prerower Platz)
(betrifft: Linie 893)

"Berlin, Siedlung Wartenberg" → "Berlin, Siedlung Wartenberg/Straße 7" (Fahrtrichtung S Zepernick)
(betrifft: Linie 893)

"Berlin, Straße 4" → "Berlin, Birkholzer Weg/Straße 4"
(betrifft: Linie 893)

"Berlin, Straße 8" → "Berlin, Birkholzer Weg/Straße 8"
(betrifft: Linie 893)

"Bernau, Bäckerei" → "Bernau, Grundschule am Blumenhag"
(betrifft: Linie 868, 869, 890, 891,892, 899, 901)

"Bernau, Forstschule" → "Bernau, Hans-Wittwer-Straße"
(betrifft: Linie 891, 894, 897)

"Bernau, Heinersdorfer Str." → "Bernau, Gaskessel"
(betrifft: Linie 868, 891, 899, 901)

"Bernau, Jahnstraße" → "Bernau, Neuer Friedhof"
(betrifft: Linie 896, 907, 909)

"Bernau, Lohmühlenstraße" → "Bernau, Paulus-Praetorius-Gymnasium"
(betrifft: Linie 891, 892, 898, 899, 895, 901, 907, 909)

"Bernau, Waldfrieden" → "Bernau, Bauhausdenkmal"
(betrifft: Linie 891, 894, 897)   

"Schönow, Bimler" → "Schönow, Mittelstraße"
(betrifft: Linie 868, 891, 899, 901)

"Schönow, Schönerlinder Straße" → "Schönow, Gemeindezentrum"
(betrifft: Linie 868, 891, 899, 901)


Folgende Haltestelle wird neu eingerichtet:

"Wandlitz, Bacharachstraße" in Wandlitz am Parkplatz Bacharachstraße/Thälmannstraße
(betrifft: Linie 894, 902)


Folgende Haltestelle entfällt:

"Bernau, Gorkistraße" 
(betrifft: Linie 896)

PlusBus-Symbol

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 rollen endlich auch im Barnim die ersten PlusBusse durch den Landkreis. PlusBusse sind „Premium-Linien” im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und stellen erhöhte Anforderungen an die Linie.

Der Mindeststandard umfasst u.a. die Anschlussbeziehung zur Bahn mit eingerechneter Wegezeit, die eine Dauer von 15 Minuten nicht überschreiten darf. PlusBusse verkehren von Montag bis Freitag im Zeitraum von 06:00 bis 18:00 Uhr in einem leicht merkbaren Stundentakt. Mit dem Taktfahrplan und den guten Umsteigeverbindungen zu Bus & Bahn sind PlusBusse für Pendler künftig eine hervorragende Alternative zum Auto.


Die Linien 894 und 896 werden zu Premium-Linien

Im Bediengebiet der Barnimer Busgesellschaft erfüllen mit dem kommenden Fahrplanwechsel 2017/2018 u.a. die

- Linie 894 (Bernau — Wandlitz) und
- Linie 896 (Bernau — Biesenthal)

diese Kriterien. Ab 10. Dezember 2017 tragen beide Linien künftig das Prädikat "PlusBus". Für Fahrgäste bedeutet diese Neueinführung vor allem eins: Mehr Angebot. Besserer Takt.

In Bezug auf den Bedienzeitraum übertrifft die Barnimer Busgesellschaft sogar den angesprochenen Mindeststandard.


Was sich am Fahrplan ändert

PlusBus th PlusBus-Linie 894 (Bernau — Wandlitz):

Montag bis Freitag:
+ Montag bis Freitag zwischen Bernau und Wandlitz ganztägig in einem 40/20-Minuten-Takt
+ Montag bis Freitag bis Stolzenhagen nun sogar im Stundentakt
+ an Schultagen ergänzend verstärkt

Samstag bis Sonntag:
+ Samstag und Sonntag zwischen Bernau und Wandlitz im Stundentakt

Weitere Anbindungen:
+ Umsteigemöglichkeiten an den Bahnhöfen in Wandlitz und Wandlitzsee (RB27)
+ Umsteigemöglichkeiten in Bernau (RE3 und RB24)


PlusBus th  PlusBus-Linie 896 (Bernau — Biesenthal):
Montag bis Sonntag im Stundentakt.


Größere Fahrzeuge, Mehr Komfort & Einheitliche Kennzeichnung

Noch vor der Einführung des PlusBus-Konzeptes wurden für die Linie 894 neue Niederflur-Gelenkfahrzeuge angeschafft. Mehr Fahrgäste können dadurch noch komfortabler befördert werden. Ein Niederflur-Gelenkbus wurde sogar mit einer Fahrzeugwerbung im PlusBus-Design beschriftet.


Neue Haltestellen

Auch die Haltestellen der Linie 894 und 896 wurden erneuert. Das derzeit im Verlauf der Linien 894 und 896 installierte Haltestellenmaterial wurde in den 90iger Jahren verbaut. Die Barnimer Busgesellschaft und der Aufgabenträger, der Landkreis Barnim, haben sich daher entschlossen, das Haltestellenmaterial zu erneuern und somit auch die Außenwirkung wesentlich zu verbessern. Insgesamt 106 Haltestellen werden damit ausgetauscht.

Linie 893 (S Zepernick - Berlin, Prerower Platz) durchquert die Tarifbereiche AB sowie C.

Fahrgäste, die an den Haltestellen im Teilbereich C ein- oder aussteigen bzw. diesen Tarifbereich durchfahren, benötigen Fahrausweise für Berlin BC bzw. ABC, einen Fahrausweis mit ausgewiesener Start- und Zielhaltestelle oder einen Anschlussfahrausweis.


Perlschnur 893 mit den Tarifbereichen
Abb.: Perlschnur 893 mit den Tarifbereichen


Download:
Download der Perlschnur mit Tarifgrenzen  Linie 893 (Haltestellen mit den Tarifgrenzen)
Bei Verlust des Fahrausweises oder nach Einzug durch das Fahr- oder Kontrollpersonal kann ein neuer Fahrausweis nun auch im KundenCenter ausgestellt werden. Die Neuausstellung erfolgt jedoch nicht unbegrenzt.


Wie hoch sind die Gebühren der Neuausstellung
Für die Bearbeitung wird eine Bearbeitungsgebühr berechnet, die sich nach der Anzahl der bisher ausgestellten Ausweise richtet:

1. Neuausstellung: 5,00 EUR
2. Neuausstellung: 10,00 EUR
3. Neuausstellung: 20,00 EUR

Die Anzahl wird immer nur für ein komplettes Schuljahr gezählt.

Welche Zahlungsmöglichkeiten haben Sie?
Die fällige Gebühr ist im Vorfeld per Bareinzahlung, auf den Betriebshöfen, im KundenCenter oder per Überweisung zu begleichen.

Wo können Sie das Duplikat bestellen?
Sie können das Duplikat unter der Telefonnummer (03334) 23 50 03 bestellen.
Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) ermöglicht ab sofort die Mitnahme von Fahrrädern in den Obussen in Eberswalde. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes zwischen Kreisverwaltung, BBG und der Technischen Universität Berlin (Fachgebiet Straßenplanung und -betrieb).

 

„Wir haben dazu in einer einjährigen Konzeptphase die Verknüpfungspotentiale zwischen dem Rad- und Busverkehr im Landkreis Barnim untersucht“, erklärt Matthias Conrad, zuständiger Mitarbeiter für die Planung des Fahrradverkehrs in der Barnimer Kreisverwaltung. Dabei seien umfangreiche Untersuchungen zu möglichen Nachfragegruppen bei der Kombination der beiden Verkehrsmittel durchgeführt worden. „Zudem wurden Mitarbeiterbefragungen in verschiedenen Verwaltungen und Unternehmen und Experteninterviews durchgeführt. Auch Fahrgäste an Bushaltestellen wurden befragt“, so Matthias Conrad weiter.

 

Als Nutzungsmotive für die Fahrradmitnahme haben die Experten beispielsweise zu lange Fußwege von und zu den Haltestellen oder die Nutzung des Fahrrads beispielsweise auf dem Hin- und des Busses auf dem Rückweg ausgemacht. Aber auch bei Fahrradpannen, schlechten Witterungsbedingungen oder körperlichen Einschränkungen kann die Fahrradmitnahme eine gute Alternative bieten.
Neben der Fahrradmitnahme im Bus wurde auch die Verknüpfung der beiden Verkehrsmittel mittels Fahrradabstellanlagen an Haltestellen untersucht und potentielle Standorte identifiziert. An der Haltestelle „Kleiner Stern“ wurden im Zuge des Forschungsprojekts etwa weitere Fahrradbügel errichtet.

 

Um Interessenskonflikte mit Nutzern von Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren möglichst zu vermeiden, ist die Mitnahme von Fahrrädern zunächst lediglich vor 6 Uhr morgens und nach 18 Uhr abends möglich. Maßgeblich ist dabei der Zeitpunkt des Zustiegs.

 

Nutzer von Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren haben nach wie vor Vorrang. Einzelfahrschein für die Mitnahme des Fahrrades kostet 1,20 €. Es gilt der VBB-Tarif.

 

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit Bundesmitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert.


Text: Landkreis Barnim

Unsere Fahrgäste können über die Online-Plattform Maerker ab sofort schnell und unkompliziert auf festgestellte Probleme hinweisen. Durch die zielgerichteten Informationen der Fahrgäste lassen sich infrastrukturelle Missstände schnell lösen.

Dem Absender und allen anderen Nutzern der Internetseite wird der Stand der Bearbeitung öffentlich per Ampelsystem mitgeteilt. Das schafft noch mehr Transparenz.

Arbeiten Sie mit uns Hand in Hand und teilen uns Ihre Hinweise mit:

- für Eberswalde 
- für Bernau

 

maerker

Der Ausbau der Kreuzung an der Friedensbrücke in Eberswalde führt ab 03. April 2017 - für voraussichtlich ein Jahr - zu Einschränkungen des Linienverkehrs der Barnimer Busgesellschaft.

Die B167 und L200 (Breite Straße und Eisenbahnstraße) bilden mit der Bollwerkstraße an der Friedensbrücke einen wichtigen Knotenpunkt, der in eine moderne und leistungsfähige Kreuzung umgebaut werden soll. Ergänzend werden im Zuge der Baumaßnahme gleichzeitig neue Geh- und Radwege errichtet. Die beiden Bypässe von der Eisenbahnstraße zur Breiten Straße werden verschwinden.

Die Stadt Eberswalde, die Barnimer Busgesellschaft und der Landesbetrieb Straßenwesen haben intensiv an einem Verkehrskonzept gearbeitet. Fahrgäste müssen sich dennoch auf ein verändertes Angebot einstellen.

 

 
HALBSEITIGE SPERRUNG DER BREITEN STRASSE

Während der Bauarbeiten, die unter halbseitiger Sperrung der Breiten Straße stattfinden, wird eine innerörtliche Einbahnstraßenregelung eingeführt, die die geringste Auswirkung auf den fließenden Verkehr hat. Während der Bauzeit ist mit Rückstaus in der Innenstadt zu rechnen.

In Richtung Angermünde wird der Verkehr über den Baustellenbereich geleitet. In Gegenrichtung wird eine Umleitung über die Georg-Friedrich-Hegel-Straße, Wilhelmstraße, Eisenbahnstraße und Friedrich-Ebert-Straße eingerichtet.

Für die Obuslinien 861, 862, die Stadtlinie 865 und die Regionallinien 912 und 922 ergeben sich im Zeitraum der Baumaßnahme Fahrplanänderungen.
Die Obuslinie 861 verkehrt im Zeitraum der Baumaßnahme von Montag bis Freitag, während der Schulzeit wie auch in den Ferien, im 20-Minuten-Takt.

Von Nordend zur Grabowstraße
Linie 861 beginnt zunächst in Nordend, wo sie der Umleitung folgt. Von Nordend kommend biegt Obuslinie 861 daher direkt nach der Haltestelle „Ackerstraße“ ins Leibnizviertel ab und hält zusätzlich an den Haltestellen „Oberstufenzentrum“ und „Arbeitsamt“. Anschließend verkehrt die Linie weiter zur „Grabowstraße“.

Fahrgäste, die zum Markt möchten, können an der Haltestelle „Grabowstraße“ aussteigen und auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die Linie 862 (Richtung Ostend) umsteigen. Der Takt der Ostend-Linie wird von 12 bzw. 15 Minuten auf 10 Minuten verstärkt.

Von Grabowstraße weiter zum Kleinen Stern
Ab „Grabowstraße“ nimmt die Linie den gewohnten Verlauf in Richtung „Kleiner Stern“ über das Brandenburgische Viertel wieder auf. Von dort führt die Linie zurück über den Bahnhof, weiter zum Markt und zurück nach Nordend.

Da der Baustellenbereich nur einseitig gesperrt ist, besteht eine direkte Verbindung vom Markt nach Nordend. Bitte beachten Sie den 20-Minuten-Takt von Montag bis Freitag während der Schulzeit wie auch in den Ferien.

Bildliche Darstellungen:
(Bitte klicken Sie auf die Grafiken für die vergrößerte Ansicht.)

th Abb01 Linie 861 Nordend Markt
Abb. 01: Linienverlauf von Nordend zum Markt


th Abb02 Linie 861 Gesamter Verlauf
Abb. 02: Gesamter Linienverlauf der Linie 861
Die Ostend-Linie 862 ändert den Streckenverlauf im Zeitraum der Baumaßnahme nicht und verkehrt ab 03. April 2017 von Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen sogar im 10-Minuten-Takt.

Reisende in Richtung Nordend können wie gewohnt am Markt in die Linie 861 umsteigen. Linie 861 kann die Baustelle in Richtung Angermünde durch die nur einseitige Straßensperrung passieren.
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