BARNIMER BUSGESELLSCHAFT

 
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05.09.2016


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Über aktuelle Baustellen informieren wir Sie gesondert unter Baustellen

 






 

   


   



 



FINE: SONDERVERKEHR ZWISCHEN 10 - 19 UHR

Die O-Buslinien 861 und 862 verkehren am Samstag, den 4. Juni 2016 zwischen 10 und 19 Uhr im 20-Minuten-Takt.

Zudem werden auf beiden Linien nach 22 Uhr zusätzliche Fahrten angeboten. Diese beginnen um 23.06 Uhr, 0.06 Uhr und 1.06 Uhr in Nordend und um 23.40 Uhr und 0.40 Uhr in Ostend.


Aufgrund der Sperrungen im Stadtgebiet, wird der Linienverkehr zwischen Karl-Marx-Platz und Breiter Straße über die Schwärzebrücke umgeleitet. Die Haltestellen auf der Schwärzebrücke dienen als Ersatz für die Haltestellen für “Eberswalde, Am Markt“ und „Eberswalde, Friedrich-Ebert-Straße“.

Die Linien 862 und 916 verkehren ab der Haltestelle „ Eberswalde, Schwärzebrücke“ über die Bollwerkstraße, Marienstraße und Eichwerder Straße. Die Haltestelle „Schneiderstraße“ wird hinter die Kreuzung zur Eichwerder Straße vor das Amtsgericht Eberswalde verlegt.

Die Stadtlinie 865 verkehrt ab Haltestelle „Wald-Solarheim“ bzw. „Raumerstraße“ über die Grabowstraße und die Schwärzebrücke zum Gropius-Krankenhaus. Die Bedienung der Haltestellen „Eberswalde, Brunnenstraße“, „Eberswalde, Pfeilstraße“ und „Eberswalde, Am Markt“ entfällt.



Download:
  Sonderfahrplan - Linie 861
  Sonderfahrplan - Linie 862
  Sonderfahrplan - Linie 865
  Sonderfahrplan - Linie 916



 

HeideLiner: Start für den Touristenbus zwischen Schorfheide und Uckermark


(Text: Gemeinde Schorfheide)


Von Karfreitag bis Ostermontag fährt der HeideLiner erstmals zwischen dem Bahnhof Groß Schönebeck, dem Wildpark und dem Kletterwald Schorfheide und dem Feriendorf Groß Väter See in der Uckermark. Die Fahrzeiten des Busses sind mit denen des Zuges abgestimmt. Wildpark und Kletterwald sind in 53 Minuten von Berlin Karow aus zu erreichen.

Seine Jungfernfahrt macht der HeideLiner am Karfreitag. Abfahrt ist um 9:15 Uhr am Bahnhof Groß Schönebeck, wo acht Minuten zuvor der Zug aus Berlin Karow angekommen ist. Die neue Buslinie beginnt dort, wo die „Heidekrautbahn“ der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) ihre Endstation hat. Gäste können mit dem HeideLiner in den Wildpark, den Kletterwald Schorfheide und das Feriendorf Groß Väter See in die Uckermark fahren. Wer im Feriendorf Urlaub macht, kommt zudem autofrei nach Groß Schönebeck. Kletterwald, Wildpark und Feriendorf rechnen über die Ostertage mit einer Vielzahl von Besuchern.

„Daher gehen wir, anders als noch im Januar geplant, nicht mit einem Kleinbus sondern einem großen Bus ins Rennen“, verrät Schorfheides Tourismusfachfrau Anke Bielig. „Wir haben den Bus in vielen touristischen Medien beworben, das große Feedback, das wir erhalten haben, hat uns vom Kleinbus auf den großen Bus umsteigen lassen. Mit den Kleinbus hätten wir nur 15 Passagiere mitnehmen können.“

Ein Vorteil des großen Linienbusses ist, dass auch Kinderwagen und Rollstuhlfahrer darin Platz finden. Zu seiner Jungfernfahrt fährt der HeideLiner noch ohne Werbeaufkleber. In der Saison dann wird eine große Beschriftung auf den Touristenbus aufmerksam machen. Alle Haltestellen sind schon jetzt mit Hinweistafeln ausgestattet, die auf Ausflugsziele im Umkreis aufmerksam machen. In Groß Schönebeck beispielsweise verweisen sie auf das Jagdschloss und die Kutschensammlung auf dem Hof von Jürgen Bohm.

 

Nach Ostern fährt der HeideLiner immer ab Freitagnachmittag bis Sonntagabend – die ganze Saison lang bis Ende Oktober. Bürgermeister Uwe Schoknecht freut sich auf den Start der neuen Buslinie: „Der HeideLiner ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigen Tourismus und vor allem für die vielen Wochenendgäste aus Berlin ein attraktives Angebot.“ Allein der Wildparkt Schorfheide zählt im Jahr über 100.000 Gäste. Seit vergangenem Jahr können Wildpark und Kletterwald mit einem preiswerten Kombiticket besucht werden.

Download:
  Flyer zum HeideLiner

 

 

 



Verkehrserhebung 2016
Im VBB startet Befragung von 800.000 Fahrgästen


(Text: VBB)


Die im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg tätigen 43 Verkehrsunternehmen führen zwischen dem 8. Februar und dem 17. Juli 2016 eine Verkehrserhebung durch. Dabei werden rund 800.000 Fahrgäste im gesamten Verbundgebiet zu ihrer aktuellen Fahrt befragt. Die Datenerfassung erfolgt anonym und dient als Grundlage für die Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die letzte Verkehrserhebung fand im Jahr 2013 statt.

Täglich nutzen rund 3,7 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg. Der VBB-Fahrausweis, der zur Fahrt berechtigt, wird von allen 43 Verkehrsunternehmen anerkannt, unabhängig davon, wo der Fahrausweis erworben wurde. Um die Fahrgeldeinnahmen je nach Verkehrsleistung gerecht auf die Verkehrsunternehmen aufteilen zu können, wird alle drei Jahre eine umfangreiche Verkehrserhebung auf den über 1.000 Linien des Verbundgebiets durchgeführt.

Die Zählungen und Befragungen in den Fahrzeugen erfolgen mit Papierfragebögen oder mit Smartphones bzw. Tablets. Die Fahrgäste werden gebeten, ihren Fahrausweis vorzuzeigen, damit die Angaben zur Tarifstufe, zum ausstellenden Verkehrsunternehmen und gegebenenfalls zum Fahrpreis abgeschrieben werden können.

Bei den VBB-fahrCards werden diese Informationen elektronisch ausgelesen. Darüber hinaus werden die Fahrgäste nach ihrem Fahrweg und Fahrziel befragt. Die Auswertung erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf den jeweiligen Fahrgast zu. Eine Befragung dauert ungefähr zwei Minuten und ist bequem während der Fahrt möglich. Alle autorisierten Befrager weisen sich gegenüber den Fahrgästen aus. Sie sind keine Kontrolleure und erheben kein erhöhtes Beförderungsentgelt!

Der VBB und die Verkehrsunternehmen bitten um eine rege Teilnahme und danken allen Fahrgästen für die freundliche Unterstützung.

Weitere Infos auf der VBB-Homepage unter ww.VBB.de/Verkehrserhebung.